Bildungsgestaltung

Bildungsgestaltung bedeutet für uns: Entwicklung von Kompetenzen statt Erweiterung von Fachwissen; hohe Komplexität und sich schnell verändernde Lerninhalte; Einbezug neuer Medien in den Lernprozess; Prüfen von Handlungskompetenzen statt Abfragen von Wissen; die Modularisierung von Bildungsangeboten; Lehrpersonen, die mehr als nur Vorlesungen halten – dies sind nur einige wenige Beispiele für die Herausforderungen in der Bildungsgestaltung.

Wir gestalten mit – bei all diesen und weiteren Herausforderungen. Im Bereich der Bildungsgestaltung bedienen wir ein weitläufiges Feld mit unseren Projekten. Nachfolgend erhalten Sie einen detaillierten Einblick in unser Wirken, gegliedert nach Projekten in der höheren Berufsbildung wie NQR, Berufsfeldanalysen, Eidgenössischen Abschlussprüfungen, Validierung und Bildungskonzeptionen und nach Projekten in der Grundbildung.

NQR

Unsere Kunden und ihre Vorhaben Die Fragestellungen unserer Kunden Die gemeinsamen Herausforderungen Status

Einordnung der Abschlüsse in NQR-BB
Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ
Unterhaltspraktiker/in EBA
Schweizerischer Fachverband Betriebsunterhalt

Die neuen, kompetenzorientierten Bildungspläne der beiden Ausbildungen <Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ> sowie <Unterhaltspraktiker/in EBA> sind per 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Auf dieser Grundlage sollen nun die beiden Abschlüsse in den NQR-BB eingestuft und die entsprechenden Zeugniserläuterungen erstellt werden. Wie kann eine Einstufung vorgenommen werden? Wie kann diese nachvollziehbar begründet werden? Wie können aussagekräftige Zeugniserläuterungen erstellt werden?
  • Einstufung in den NQR-BB
  • Begründung der Einstufung anhand der Beschreibung der acht Stufen des NQR-BB
  • Erstellung der Zeugniserläuterungen
In Arbeit

Einordnung der Abschlüsse in NQR-BB
Trägerverbände der eidg. Abschlüsse
Treuhänder/in
Treuhandexpert/in

Um den Wert der Berufsbildungsabschlüsse transparenter zu machen, sollen die Berufe Treuhänder/in und Treuhandexperte/-expertinnen in den NQR-BB eingestuft werden. Als Basis werden Handlungskompetenzen gefordert, anhand derer das Niveau der Abschlüsse beurteilt werden soll. Wie können effizient und zuverlässig berufliche Handlungskompetenzen beschrieben werden? Wie kann eine Einstufung vorgenommen werden? Wie kann diese nachvollziehbar begründet werden? Wie können aussagekräftige Diplomzusätze erstellt werden?
  • Erarbeitung der beruflichen Handlungskompetenzen auf der Grundlage bestehender Grundlagendokumente unter Einbezug von Experten aus der Praxis
  • Einstufung in den NQR-BB
  • Begründung der Einstufung anhand der Beschreibung der acht Stufen des NQR-BB
  • Erstellen der Diplomzusätze
In Arbeit

Einordnung der Abschlüsse in NQR-BB
Trägerverbände der eidg. Abschlüsse
Marketingfachleute
Verkaufsfachleute
Marketingleiter/innen
Verkaufsleiter/innen

Im Rahmen der Reform der eidg. Abschlüsse im Berufsfeld <Marketing und Verkauf>, wurden Kompetenzen formuliert, die als Basis für die Einstufung der verschiedenen Berufe in den NQR-BB geeignet sind. Wie kann eine Einstufung vorgenommen werden? Wie kann diese nachvollziehbar begründet werden? Wie können aussagekräftige Diplomzusätze erstellt werden?
  • Einstufung in den NQR-BB
  • Begründung der Einstufung anhand der Beschreibung der acht Stufen des NQR-BB
  • Erstellen der Diplomzusätze
In Arbeit

Einordnung der Abschlüsse in NQR-BB
Interessengemeinschaft Ausbildung im Finanzbereich (IAF)

Die OdA IAF hat ein Interesse, ihre beiden Abschlüsse Finanzplaner/in BP und Finanzexpert/in HFP möglichst rasch in den NQR einzustufen.Wie können die beruflichen Handlungskompetenzen aus den Fächerorientierten Wegleitungen und Prüfungsordnungen abgeleitet werden? Wie kann die Einstufung nachvollziehbar begründet werden?
  • Formulierung der beruflichen Handlungskompetenzen auf der Grundlage der bestehenden Grundlagenpapiere
  • Begründung der Einstufung auf der Grundlage der Beschreibung der acht Stufen des NQR-BB
Abgeschlossen

Höhere Berufsbildung: Berufsfeldanalysen

Unsere Kunden und ihre Vorhaben Die Fragestellungen unserer Kunden Die gemeinsamen Herausforderungen Status
 

Begleitung des Aufbaus der höheren Berufsbildung Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Verein höhere Berufsbildung ASGS

Im Berufsfeld Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz besteht aktuell kein Abschluss der höheren Berufsbildung. Der Trägerverein „Verein höhere Berufsbildung ASGS“ verfolgt das Ziel, eine anerkannte höhere Berufsbildung im Berufsfeld anzubieten. Dazu hat er bereits erste Schritte unternommen und ein Kompetenzprofil „Arbeitsinspektoren/-inspektorinnen“ für einen eidg. Fachausweis ausgearbeitet. Der Verein höhere Berufsbildung ASGS entschieden, in einem nächsten Schritt weitere Zielgruppen aus dem Berufsfeld einzubeziehen, ehe ein Prüfungskonzept, die Prüfungsordnung und Wegleitung ausgearbeitet werden. Wie kann das bestehende Profil „Arbeitsinspektoren/-inspektorinnen“ mit weiteren Funktionen ergänzt werden? Wie können die verschiedenen Zielgruppen aus dem Berufsfeld Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in einem eidgenössischen Fachausweis abgebildet werden?
  • Erhebung der Anforderung in der Praxis durch eine Berufsfeldanalyse
  • Entwicklung eines integrativen Modells
  • Ausarbeitung von Prüfungskonzept, Prüfungsordnung und Wegleitung
In Arbeit
Berufsfeldanalyse / Vorstudie
Schweizerisches Polizei-Institut
Das Schweizerische Polizei-Institut agiert als Organisation der Arbeitswelt und ist Trägerin von verschiedenen eidg. Abschlüssen und diversen Weiterbildungsangeboten. Im Rahmen des <Bildungspolitischen Gesamtkonzepts>, welches 2004 in Kraft gesetzt wurde, bestehen aktuell mehrere Fragestellungen im Rahmen der Ausrichtung der Ausbildungsstrategie. Diese werden in einer ersten Vorstudie bearbeitet, welche zum Ziel hat den Optimierungsbedarf zu erheben und ein attraktives Modell für die höhere Berufsbildung zu diskutieren.
  • Erstellung einer Tätigkeitsanalyse über das gesamte Berufsfeld
  • Durchführung einer quantitativen Analyse im Berufsfeld
  • Ausarbeitung von Tätigkeitsprofilen
  • Durchführung von Konsistenzprüfungen im Bereich der bestehenden Abschlüsse
  • Ausarbeitung von Konzeptvarianten für die höhere Berufsbildung
In Arbeit
Berufsfeld- und Bedarfsanalyse im Bereich <Information und Dokumentation>
Ausbildungsdelegation Information und Dokumentation
Seit 2009 existiert die neue berufliche Grundbildung <Fachfrau/Fachmann Information und Dokumentation EFZ>. Die Ausbildungsdelegation I+D möchte nun prüfen, ob im Bereich <Information und Dokumentation> ein Angebot der höheren Berufsprüfung aufgebaut werden sollte. Welche und wie viele Fachpersonen im Bereich <Information und Dokumentation> sind wo tätig, welche Tätigkeiten üben sie aus und welche Qualifizierungen brauchen sie? Welche Qualifikationslücken bestehen? Welcher Handlungsbedarf ergibt sich für die Ausbildungsdelegation Information und Dokumentation? Wie müsste das Berufsbild und das Kompetenzprofil ausgestaltet werden?
  • Erfassung der Anforderungen in der Praxis in Form einer Berufsfeldanalyse
  • Erhebung der Zukunftstrends
  • Erstellung eines Kompetenzprofils
  • Durchführung einer Bedarfserhebung
In Arbeit
Höhere Berufsbildung „Bewegungs- und Tanzpädagog/in“
BGB Schweiz, Berufsverband für Gesundheit und Bewegung
Danse Suisse, Berufsverband Tanzschaffende Schweiz
Nach der professionellen Bühnenkarriere wechseln Berufstänzer/innen nicht selten in den tanzpädagogischen Bereich. Auch die Bewegungspädagog/innen arbeiten in einem Bereich, der eine fundiert pädagogische Herangehensweise erfordert. Dies ist sowohl bei der tanzpädagogischen wie auch der bewegungspädagogischen Arbeit zum Beispiel mit Kindern, mit geistig oder körperlich eingeschränkten Menschen oder Menschen in Psychiatrien der Fall.Wie gestalten wir die höhere Berufsbildung aus, damit die Berufsleute neben ihrer Fachlaufbahn einen anerkannten Abschluss im bewegungs- oder tanzpädagogischen Bereich erwerben können?
  • Strukturierung des Berufsfelds
  • Durchführung einer Berufsfeldanalyse
  • Entscheid über weiteres Vorgehen: Höhere Fachprüfung oder Rahmenlehrplan HF
  • Konzeption und Ausarbeitung der entsprechenden Unterlagen
In Arbeit
Bedarfsanalyse BP Arbeitsintegration Schweizerischer Trägerverband für die Höhere Fachprüfung Arbeitsagogik
„HFP Arbeitsagogik“
Mit der Höheren Fachprüfung „Arbeitsagogik“ wurde 2010 eine wichtige Qualifikation im Berufsfeld Soziales geschaffen. Nun wurde der Wunsch nach dem Angebot einer Berufsprüfung laut. Bietet eine Berufsprüfung Arbeitsagogik/Arbeitsintegration einen Mehrwert für die Praxis und lässt sie sich in die Berufsbildungssystematik im Berufsfeld „Soziales“ integrieren? Falls ja, wie müsste eine zeitgemässe und kompetenzorientierte Prüfung ausgestaltet sein?
  • Erhebung der Tätigkeiten im Bereich Arbeitsagogik und Vergleich mit bestehenden Abschlüssen im Berufsfeld
  • Erhebung des Bedarfs von Mitarbeitenden mit einer Berufsprüfung Arbeitsagogik
  • Eventuell: Konzeption Prüfungssystematik
In Arbeit
Berufsfeldanalyse VöV / UTP
Verband öffentlicher Verkehr
Die berufliche Laufbahn innerhalb der Branche öffentlicher Verkehr soll konsistent und attraktiv ausgestaltet werden. Wie kann das eidgenössische Diplom Manager/in öV positioniert werden, um den Bedürfnissen der Berufsleute und der Unternehmen gerecht zu werden? Wie werden die Abschlüsse innerhalb der Branche aufeinander abgestimmt?
  • Eingrenzung der heterogenen Zielgruppe und Strukturierung des Berufsfeldes
  • Systematische Berufsfeldanalyse und Erstellen des Kompetenzprofils
  • Abgleich mit bestehenden Abschlüssen und klare Positionierung der Abschlüsse im Berufsbildungssystem
  • Konzeption des Prüfungssystems des eidg. Diploms Manager/in öV
  • Revision der Prüfungsordnung und Wegleitung
In Arbeit
Berufsfeldanalyse Höhere Berufsbildung Marketing, Verkauf, PR Verbände
Swiss Marketing pr suisse
Die Berufs- und höheren Fachprüfungen in den Bereichen Marketing, Verkauf und PR wurden vor einigen Jahren im Sinne einer Innensicht überarbeitet. Entspricht diese der Aussensicht von der Praxis? Werden die Prüfungen den Ansprüchen an eine kompetenzorientierte Ausgestaltung gerecht? Gibt es bei den verschiedenen Abschlüssen Gemeinsamkeiten, die im Prüfungsdesign berücksichtigt werden können?
  • Strukturierung der verschiedenen Berufsfelder
  • Erhebung der Aussensicht über die Befragung von Praxisexpert/innen
  • Validierung der Aussagen und Einbezug von Trends in der Branche
  • Ausarbeitung von Kompetenzprofilen
  • Konzeption eines Prüfungsdesigns
  • Erarbeitung von Prüfungsordnungen und Wegleitungen
 In Arbeit
Berufsfeldanalyse Technische Kaderleute
Anavant Verband technischer Kaderleute
 „Der Technische Kaufmann/die Technische Kauffrau“ mit eidgenössischem Fachausweis ist mit rund 1‘200 Absolventinnen und Absolventen jährlich ein Erfolgsmodell in der Höheren Berufsbildung der technischen Kaderleute. Wie können wir unser Prüfung den gewandelten Anforderungen der Praxis anpassen? Wie können wir die bestehenden Fächer zugunsten der für Kaderleute notwendigen Kompetenzen aufgeben?
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Erhebung von Praxisanforderungen und Einbezug von Trends und Entwicklungen in der Branche
  • Ausarbeitung eines Kompetenzprofils
  • Konzeption der Prüfungssystematik
  • Konzeption Wegleitung und Prüfungsordnung
 In Arbeit
Höhere Berufsbildung „Lokführerin / Lokführer“
Verband öffentlicher Verkehr
 Lokführerinnen und Lokführer in der Schweiz absolvieren heute eine anspruchsvolle Zweitausbildung und schliessen diese unternehmensspezifisch mit einer Prüfung beim Bundesamt für Verkehr ab. In der Berufsbildungssystematik ist dieser Abschluss jedoch nicht verortet. Welche Fragen müssen beim Aufbau einer neuen Prüfung beantwortet werden? Welche Abstimmungen zwischen den Unternehmen braucht es, um eine gemeinsame Lösung aufbauen zu können? Wie wird man dabei den Anforderungen des BAV und des SBFI gerecht? Wer übernimmt die Trägerschaft der Berufsprüfung?
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Durchführung einer Berufsfeldanalyse
  • Konzeption Prüfungsdesign
  • Konzeption Prüfungsordnung und Wegleitung
  • Abstimmung mit dem BAV und SBFI
  • Bildung einer Trägerschaft
 In Arbeit
Berufsfeldanalyse
Berufsverband Haushaltleiterinnen Schweiz (BVHL)
Die bisherige Prüfungsordnung <Bäuerin/bäuerlicher Haushaltleiter und Haushaltleiterin/Haushaltleiter> wird revidiert, um die beiden Berufsbilder zu trennen. Die Haushaltleiterinnen nehmen die Revision als Anlass, um die Aktualität und Ausrichtung des Berufes zu überprüfen. Welche Tätigkeitsbereiche werden durch die Haushaltleiterinnen abgedeckt? Wie wird der Beruf positioniert und wie kann er Arbeitgebern besser bekannt gemacht werden?
  • Erfassung der Anforderungen in der Praxis durch eine Berufsfeldanalyse
  • Positionierung im Berufsfeld
  • Erstellung von Prüfungskonzeption, Prüfungsordnung und Wegleitung
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Höhere Berufsbildung im Berufsfeld „Bewegung und Gesundheit“
OdA Bewegung und Gesundheit
Aktuell gibt es im breiten Feld der „Bewegungs- und Gesundheitsförderung“ noch wenig eidg. anerkannte Abschlüsse, insbesondere auf Ebene der höheren Berufsbildung. Wie können wir den Abgängern des neuen EFZ „Fachmann/-fachfrau Bewegungs- und Gesundheitsförderung“ eine Anschlussmöglichkeit in der höheren Berufsbildung bieten, die den aktuellen und zukunftsgerichteten Bedürfnissen der Praxis entsprechen?
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Workshops zum Ableiten von Arbeitssituationen und kritischen Erfolgsfaktoren
  • Kompetenzprofil
  • Konzeption Prüfungssystematik
  • Konzeption Wegleitung und Prüfungsordnung
  • Lernzielkatalog zuhanden der Ausbildungsinstitutionen
Abgeschlossen
Höhere Berufsbildung im Berufsfeld «Bewegungs- und Gesundheitsförderung»
OdA Bewegung und Gesundheit
Das breite Feld der «Bewegungs- und Gesundheitsförderung» ist in seiner Heterogenität nur zu einem kleinen Teil mit eidgenössisch anerkannten Abschlüssen abgedeckt. Wie nun kann die höhere Berufsbildung ausgestaltet werden, dass der Vielfalt der Praxis Genüge getan wird? Und wie können die unterschiedlichen Interessen der beteiligten Verbände entsprechend berücksichtigt werden?
  • Systematisierung des heterogenen Berufsfeldes
  • Aufbau eines strategischen Steuerungsinstrumentes für die OdA
  • Managen der unterschiedlichen Interessen
Abgeschlossen
Höhere Berufsbildung «Coiffeur/Coiffeuse»
coiffureSUISSE, Verband Schweizer Coiffeurgeschäfte
Die bestehende höhere Berufsbildung der Coiffeure deckt deren alltägliche, praktische Herausforderungen nur zum Teil ab. Wie gestalten wir die höhere Berufsbildung  aus, sodass möglichst viele motiviert sind, eine Weiterbildung zu machen? Und wie können wir Personen, die ein eigenes Geschäft eröffnen, bestmöglich auf diesen Schritt vorbereiten?
  • Sinnvoller, inhaltlicher Aufbau der eidg. Abschlüsse
  • Massnahmen zur Positionierung der Abschlüsse im Berufsfeld
Abgeschlossen
Höhere Berufsbildung im Berufsfeld «Sozialversicherungen»
Verband der Sozialversicherungsfachleute
Es gibt viele Personen, die in ganz unterschiedlichen Berufen tätig sind und die trotzdem alle im Themenbereich Sozialversicherung fit sein müssen. Wie kann das weite Feld der Sozialversicherung im Berufsbildungssystem abgebildet werden, um den verschiedenen beruflichen Funktionen, die mit dem Thema konfrontiert sind, einen Mehrwert zu bieten?
  • Strukturierung des Berufsfeldes in Abgrenzung zu den fachverwandten Berufsfeldern
  • Nutzen der Schnittstellen zu den fachverwandten Bereiche
  • Systematisierung unter Bewahrung der Vielfältigkeit
Abgeschlossen
Höhere Berufsbildung im Berufsfeld «Öffentliche Verwaltung»
Schweizerischer Gemeindeverband Branche öffentliche Verwaltung Schweiz
In der öffentlichen Verwaltung gibt es eine Vielzahl an kantonal geregelten Ausbildungen, eine gesamt-schweizerische Lösung fehlt jedoch. Wie können nun eidgenössisch anerkannte Abschlüsse aufgebaut werden, die den Bedürfnissen der Gemeinde-, der kantonalen und der Bundesverwaltung gerecht werden?
  • Schaffen eines flexiblen und durchlässigen Systems der höheren Berufsbildung, das für kleinste Gemeinden, wie für Kantons- und Bundesangestellte interessant ist.
  • Ermöglichen einer Kooperation zwischen unterschiedlichen Verbänden und Interessenvertreter/innen
Abgeschlossen
Höhere Berufsbildung im Behindertenbereich Trägerschaft aus den Verbänden:
INSOS Curaviva Schweiz Agogis Insieme
Personen, die in der Behindertenbetreuung arbeiten, stehen vor ganz spezifischen Herausforderungen, für die  sie im heutigen Berufsbildungssystem nicht optimal ausgebildet werden. Welche Weiterbildungsgefässe im Rahmen der Höheren Berufsbildung sind dafür geeignet, den Ausbildungsbedarf im Bereich der Behindertenbetreuung zu decken?
  • Feststellen des Ausbildungsbedarfs in dem breiten Feld der Behindertenbetreuung
  • Abgrenzen eines eigenständigen Weiterbildungsgefässes im Dschungel der Bildungsangebote im Berufsfeld Soziales
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Fleischbranche
Schweizer Fleisch-Fachverband SFF Carna Suisse 
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten von Betriebsleiter/innen Fleischwirtschaft
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von Arbeitssituationen und kritischen Erfolgsfaktoren
  • Kompetenzprofil
  • Konzeption Prüfungssystematik
  • Konzeption Wegleitung und Prüfungsordnung
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Finanz- und Rechnungswesen
KV Schweiz
Durchführung einer Berufsfeldanalyse im Bereich Finanz- und Rechnungswesen / Controlling / Treuhand. Im Auftrag von KV Schweiz und dem Schweizerverband für Rechnungslegung, Controlling und Rechnungswesen, VEB
  • Strukturierung der verschiedenen Berufsbilder
  • Durchführung von Arbeitsplatzanalyse
  • Befragung von Praxisexpert/innen
  • Validierung der Praxisbeschreibungen an Hand der Delphimethode -technologiebasiert
  • Ausarbeitung von Kompetenzen
  • Darstellung der Schnittstellen
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse öffentlicher Verkehr
Verband öffentlicher Verkehr
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten des/der Fachmanns/-frau öV
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von Arbeitssituationen und kritischen Erfolgsfaktoren
  • Konzeption Prüfungsdesign
  • Konzeption Wegleitung und Prüfungsordnung
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Schönheit
Schweizerischer Fachverband für Kosmetik
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten von Kosmetiker/innen, Visagist/innen, Naildesigner/innen und Dermapigmentolog/innen
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von Arbeitssituationen und kritischen Erfolgsfaktoren
  • Konzeption Prüfungsdesign
  • Konzeption Wegleitung und Prüfungsordnung
Abgeschlossen
Rahmenlehrplan Wirtschaftsinformatiker
Interessensgemeinschaft Höhere Fachschulen IG-HFWI
Erstellung eines Rahmenlehrplans für die Höhere Fachschule Wirtschaftsinformatik
  • Durchführung einer Berufsfeldanalyse
  • didaktische Beratung bei der Kompetenzformulierung
  • Durchführung von Vernehmlassungen
  • Unterstützung der Projektleitung
Abgeschlossen
Rahmenlehrplan Wirtschaft
KV Schweiz
Entwicklung eines Rahmenlehrplans für die Höhere Fachschule Wirtschaft
  • Durchführung einer Berufsfeldanalyse
  • didaktische Beratung bei der Kompetenzformulierung
  • Durchführung von Vernehmlassungen
  • Unterstützung der Projektleitung
Abgeschlossen
Rahmenlehrplan Marketing
Swiss Marketing (SMC)
Entwicklung eines Rahmenlehrplans für die Höhere Fachschule Marketing
  • Durchführung einer Berufsfeldanalyse
  • didaktische Beratung bei der Kompetenzformulierung
  • Durchführung von Vernehmlassungen
  • Unterstützung der Projektleitung
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Organisation und Projekte
Eidg. Organisatorenprüfung EOP
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten von Organisator/innen als Grundlage zur Überarbeitung der Höheren Fachprüfung.
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von Arbeitssituationen und kritischen Erfolgsfaktoren
  • Konzeption Prüfungsdesign
  • Konzeption Wegleitung und Prüfungsordnung
  • Umsetzung der Prüfung
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Detailhandel
Bildung Detailhandel Schweiz
Zukunftsgerichtete und handlungskompetenzorientierte Berufsbilder entwickeln für Detailhandelsspezialist/in und Detailhandelsökonom/in
  • Systematisierung des Berufsfeldes Detailhandel
  • Durchführung von Zukunftswerkstatt
  • Arbeitsplatz- und Handlungsfeldanalysen für Ableiten von Berufskompetenzen
  • Durchführung von Vernehmlassungen in der Branche
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Direktionsassistenz
KV Schweiz
Durchführung einer Berufsfeldanalyse für den Beruf der Direktionsassistent/innen als Grundlage zur Überarbeitung der Berufsprüfung.
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Befragung von Praxisexpert/innen
  • technologiebasierte Validierung der Praxisbeschreibungen mittels Delphi-Methode
  • Ausarbeitung der Kompetenzen
  • Lernzielkatalog
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse «Reifenfachleute»
Reifen-Verband der Schweiz
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten von Reifenfachmänner/-frauen als Grundlage zur Überarbeitung der eidg. Berufsprüfung.
  • Strukturierung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von Arbeitssituationen und kritischen Erfolgsfaktoren
  • Konzeption Prüfungsdesign
  • Konzeption Wegleitung und Prüfungsordnung
Abgeschlossen

Höhere Berufsbildung: Eidg. Abschlussprüfungen

Unsere Kunden und ihre Vorhaben Die Fragestellungen unserer Kunden Die gemeinsamen Herausforderungen Status
IGKG Schweiz Abschlussprüfung
«Berufspraxis mündlich»
IGKG Schweiz
Die Abschlussprüfung <Berufspraxis mündlich> der Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration (D&A) wurde aufgrund der neuen Bildungsverordnung Kauffrau/Kaufmann EFZ erstmals nach einem neuen Konzept durchgeführt. Diese Umsetzung soll analysiert werden. Wie können wir sicherstellen, dass der Prüfungsteil <Berufspraxis mündlich> professionell und möglichst einheitlich durchgeführt wird?
  • Evaluation der ersten Umsetzung und Ableitung von zentralen Erkenntnissen
  • Erstellung von einheitlichen Hilfsmitteln für die Prüfungsexpert/innen
  • Aufbau einer virtuellen Arbeitswelt für die Prüfungsexpert/innen im Bereich <Berufspraxis mündlich>
In Arbeit
Standardisierung Prüfung
Verband der Sozialversicherungs-Fachleute
Die Trägerschaft der Berufsprüfung hat die Prüfungsordnung und Wegleitung revidiert.
Wie können nun die Prüfungen nach neuem Prüfungssystem standardisiert entwickelt werden? Wie können die Entwicklerteams in die Lage versetzt werden, künftig selbständig die Prüfungsunterlagen zu entwickeln?
  • Entwicklung von Beispielaufgaben für alle 10 Prüfungsteile
  • Entwicklung standardisierter Beurteilungsinstrumente
In Arbeit
Konsistenzprüfung Höhere Berufsbildung
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, SBFI
Die Trägerschaften sind verantwortlich für eine qualitativ hochstehende Umsetzung der eidg. Prüfungen. Das SBFI genehmigt die Prüfungsordnungen, übt die Aufsicht über die Prüfungen aus und fördert die Qualitätsentwicklung. Es will den Trägerschaften die Möglichkeit geben, mittels einer externen Konsistenzprüfung die Prüfungskonzeption bzw. –umsetzung durchleuchten zu lassen. Auf welche Weise und mit welchen Instrumenten lassen sich die Qualität und die Konsistenz eidgenössischer Prüfungen überprüfen? Wie können Optimierungsmöglichkeiten identifiziert werden?
  • Entwickeln eines Verfahrens und Instruments zur Konsistenzprüfung eidgenössischer Prüfungen (Kooperation SBFI, Ectaveo, EHB)
  • 5 Pilotdurchführungen mit interessierten Trägerschaften
  • Auswertung des Nutzens für die Trägerschaften
  • Einführung des Instruments
In Arbeit
Eidgenössischer Fachausweis „Heizwerkführer/in“
Verein Heizwerkführer
Für die Berufsprüfung <Heizwerkführer/in> wurden die Prüfungsordnung und Wegleitung überarbeitet und es ist vorgesehen, ab 2017 die Berufsprüfung neu kompetenzorientiert durchzuführen. Auf Grund eines bestehenden Prüfungskonzepts soll nun die mündliche Prüfung entwickelt werden. Wie werden die mündlichen Prüfungen konzipiert, damit eine kompetenzorientierte Prüfung gewährleistet ist? Wie können die Prüfungsautor/innen und Prüfungsexpert/innen optimal auf ihre Aufgaben vorbereitet werden?
  • Ausarbeitung von standardisierten Beobachtungs- und Bewertungsinstrumenten
  • Erarbeitung der Prüfungsaufgaben 2017
  • QS der erstellten Prüfungsaufgaben
  • Schulung und Begleitung der Expert/innen
In Arbeit
Entwicklung der Serie 1 der Modulabschlüsse zum Fachausweis „Spezialist/in Bewegungs- und Gesundheitsförderung“
SAFS, Swiss Academy of Fitness and Sports
Migros-Genossenschafts-Bund, Sparte Bewegung & Gesundheit
Die Modulabschlüsse bilden die Zulassungsbedingung zur eidg. Abschlussprüfung zum/zur Spezialist/in Bewegungs- und Gesundheitsförderung mit eidg. Fachausweis. Die Umsetzung dieser Modulabschlüsse liegt in der Verantwortung der Ausbildungsinstitutionen. Wie können wir Modulabschlüsse ausgestalten, die den Anforderungen der QSK entsprechen und die Kandidat/innen optimal auf die Abschlussprüfung vorbereiten? Wie können die Autor/innen begleitet werden, um die Entwicklung methodisch einwandfreier Prüfungsaufgaben sicherzustellen?
  • Ausarbeitung der Grundlagen für die Entwicklung der Modulabschlüsse (Vorlagen, Entwicklerhandbücher) abgestimmt auf die Detailkonzeption der Modulabschlüsse
  • Entwicklung der Prüfungsaufgaben mit den Entwickler/innen
  • QS der Prüfungsaufgaben
In Arbeit
Kriterien zur Anerkennung von Modulabschlüssen
SVBO Schweizer Verband der Bildungsorganisationen
Zulassungsbedingung zum modular aufgebauten eidg. Fachausweis „Bewegungs- und Gesundheitsförderung“ sind Modulabschlüsse. Die Erstellung dieser Modulabschlüsse obliegt den Ausbildungsinstitutionen, die Sicherung der Qualität dieser Modulabschlüsse der Qualitätssicherungskommission, QSK. Wie können wir eine einheitliche Qualität der Modulabschlüsse sicherstellen? Welche Grundlagen sind zielführend für eine einheitliche Ausgestaltung der Modulabschlüsse?
  • Detailkonzept Modulprüfungen
  • Kriterienkatalog zur Qualitätssicherung der einzelnen Modulprüfungen
  • Abnahme der Grundlagen in den entsprechenden Gremien
In Arbeit
Revision Berufsprüfung Poliere im Verkehrswegbau
Fachverband Infra
Die Grundbildungen im Verkehrswegbau sind neu kompetenzorientiert aufgebaut. Nun sollen auch die darauf aufbauenden Berufsprüfungen Polier Verkehrswegbau angepasst werden. Wie müssen die Anforderungen an die Poliere im Verkehrswegbau formuliert werden, dass sie einerseits den Bedürfnissen der Praxis entsprechen und andererseits einen klaren Übergang von der Grundbildung geschaffen werden kann? Wie können die Prüfungen gestaltet werden, damit die erforderlichen Kompetenzen adäquat bewertet werden können?
  • Formulieren der Arbeitssituationen und Kompetenzen der Poliere Verkehrswegbau auf der Grundlage des Profils der Grundbildungen
  • Erstellen eines kompetenzorientieren Prüfungsdesign
  • Erarbeiten der Grundlagen für eine kompetenzorientierte Ausbildung
In Arbeit
Eidg. Diplom „Detailhandelsmanager“
Bildung Detailhandel Schweiz
Jährlich führt Bildung Detailhandel Schweiz die Diplomprüfung „Detailhandelsmanager/in“ durch. Welche Unterstützung benötigen die Autor/innen der Prüfungsaufgaben, damit die Entwicklung methodisch korrekt und effizient sichergestellt werden kann?
  • Laufende Qualitätssicherung der entwickelten Prüfungsaufgaben
  • Bei Bedarf Refresh-Expertenschulungen
In Arbeit
Eidgenössischer Fachausweis „Spezialistin/Spezialist öV“
Verband öffentlicher Verkehr
Jährlich führt der Verband öffentlicher Verkehr die Berufsprüfung Spezialistin/Spezialist öV (früher Fachfrau/Fachmann öV) durch. Wie können die Autor/innen begleitet werden, um die Entwicklung methodisch einwandfreier Prüfungsaufgaben sicherzustellen? Welche Themen sollen anlässlich von Expert/innen-Schulungen vertieft werden?
  • Laufende Qualitätssicherung der entwickelten Prüfungsaufgaben
  • Refresh-Expertenschulungen
In Arbeit
Qualitätssicherung Modulprüfungen „Spezialistin/Spezialist öV“
Verband öffentlicher Verkehr
Die QSK ist für die Qualität der Modulprüfungen „Spezialistin/Spezialist öV“ (früher Fachfrau/Fachmann öV) verantwortlich. Mit welchen Prozessen und Instrumenten kann die QSK diese Qualitätssicherung durchführen?
  • Konzeption eines Prozesses zur Qualitätssicherung der Modulprüfungen
  • Entwicklung von Instrumenten zur systematischen Qualitätssicherung
  • Schulung der Mitglieder der QSK
In Arbeit
Eidg. Fachausweis «HR-Fachmann/HR-Fachfrau »
Human Resources Swiss Exams
Die Umstellung auf eine kompetenzorientierte Prüfung stellt bei jährlich rund 1300 Kandidierenden eine grosse Herausforderung dar. Wie wird das Prüfungssystem konzipiert, welches kompetenzorientiert, ökonomisch und organisatorisch machbar ist? Wie können die Prüfungsautor/innen und Prüfungsexpert/innen optimal auf ihre Aufgaben vorbereitet werden?
  • Entwicklung eines Prüfungssystems mit 3 Fachrichtungen und kompetenzorientiertem Methodenmix
  • Definition eines standardisierten Entwicklungsprozesses inkl. Hilfsmitteln
  • Unterstützung der Prüfungsautor/innen bei der Erstellung von Prüfungsinhalten
  • Schulung der Prüfungsexpert/innen
In Arbeit
Höhere Berufsbildung «Coiffeur/Coiffeuse»
coiffureSUISSE, Verband Schweizer Coiffeurgeschäfte
Aufbauend auf Prüfungsordnung und Wegleitung sollen die Instrumente für die Berufsprüfung und Höhere Fachprüfung ausgestaltet werden. Anhand welcher Prüfungsmethoden können die erforderlichen Kompetenzen überprüft werden? Wie müssen Aufgabenstellungen und Beurteilungssystematiken gestaltet sein, um eine faire Prüfung zu gewährleisten? Wie können die Prüfungsexpert/innen optimal auf ihre Aufgabe vorbereitet werden? Wie kann die erste Durchführung auf geeignete Weise evaluiert werden?
  • Erarbeitung der Nullserie sowie einer ersten Prüfungsserie für die Berufsprüfung und die Höhere Fachprüfung
  • Erarbeitung eines Konzepts für die Expert/innenschulung
  • Evaluation der ersten Durchführung
Abgeschlossen
Erstellung von Prüfungsaufgaben „Einkaufsfachmann/frau“
procure.ch
Begleitung bei der Erstellung von Prüfungsaufgaben für den Fachausweis „Einkaufsfachmann/frau“
  • Entwicklung eines Prüfungskonzeptes
  • Entwicklung der Prüfungsaufgaben mit den Prüfungsexpert/innen
  • QS der Prüfungsaufgaben
Abgeschlossen
Eidg. Diplom «Detailhandelsmanager»
Bildung Detailhandel Schweiz
Es geht um die Ausgestaltung einer Diplomprüfung, in der die Berufsleute ihre «unternehmerischen Kompetenzen» zeigen. Worin zeigen sich unternehmerische Kompetenzen im Detailhandel? Wie soll die Prüfung konzipiert sein, um eine valides Ergebnis zu gewährleisten?
  • Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsaufgaben in einem anspruchsvollen Prüfungssetting
  • Konzeption von geeigneten Beobachtungs- und Bewertungssystemen
Abgeschlossen
Lokführerprüfung – Bundesamt für Verkehr
SBB Personenverkehr
Das enorme Wachstum im Bereich öffentlicher Verkehr erfordert in den nächsten Jahren die Ausbildung einer Vielzahl an Lokführern. Wie kann das Kompetenzprofil der Lokführer regelmässig überprüft werden, um den Lernprozess bestmöglich zu unterstützen? Wie ist die Abschlussprüfung zu gestalten um in diesem sicherheitsrelevanten Umfeld möglichst zuverlässige Ergebnisse zu erhalten?
  • Aufbau von nachvollziehbaren Beobachtungs- und Bewertungssystemen für die Praxisprüfungen
  • Überprüfung des umfassenden Reglementswissens
Abgeschlossen
Periodische Prüfung Lokführer/in – Bundesamt für Verkehr
SBB Personenverkehr
Lokführer/innen müssen alle 5 Jahre in der periodischen Prüfung ihre beruflichen Kompetenzen nachweisen, um den Beruf weiter ausüben zu dürfen. Wie lässt sich die Prüfung gestalten, in der sowohl dem aktuellen Wissen wie auch der Berufserfahrung Rechnung getragen wird? Wie stellt man eine gesamtschweizerisch einheitliche Prüfung sicher? Wie organisiert man die Prüfung von jährlich 550 Lokführern, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen?
  • Entwicklung eines effizienten Prüfungssystems
  • Standardisierung der Prüfungsaufgaben und Beobachtungskriterien
  • Orientierung an den Berufskompetenzen erfahrener Lokführer
Abgeschlossen
Eidg. Berufsprüfung «Detailhandelsspezialist/in»
Bildung Detailhandel Schweiz
Umsetzung der Abschlussprüfung mit Pilotierung
  • Konzeption QS Modulprüfungen
  • Entwicklung und Ausgestaltung der Abschlussprüfung
  • Ausarbeitung und QS der Prüfungsunterlagen
  • Entwicklung eines Beobachtungs- und Bewertungsverfahrens
  • Schulung der Prüfungsexperten, Pilotierung, Evaluation und Anpassung
Abgeschlossen
Modulprüfung «Fachmann/Fachfrau öffentlicher Verkehr»
Login
Entwicklung von Prüfungskonzept und Prüfungsaufgaben für den Fachausweis «Fachmann/Fachfrau öffentlicher Verkehr»
  • Entwicklung des Prüfungskonzeptes
  • Entwicklung der Prüfungsaufgaben
  • QS der Prüfungsaufgaben
Abgeschlossen
Erstellung von Prüfungsaufgaben „Einkaufsleiter/in“
procure.ch
Begleitung bei der Erstellung von Prüfungsaufgaben für das eidg. Diplom „Einkaufsleiter/in“
  • Entwicklung der Prüfungsaufgaben mit den Prüfungsexpert/innen
  • QS der Prüfungsaufgaben
  • Schulung der Prüfungsexpert/innen
Abgeschlossen
Eidg. Fachausweis «Fachmann/Fachfrau öV»
Verband öffentlicher Verkehr, VöV
Prüfungsordnung und Wegleitung des Fachausweises liegen vor und darauf aufbauend geht es um eine professionelle Ausgestaltung und Umsetzung der Prüfung. Wie konstituiert sich die QSK? Wie entwickelt man kompetenzorientierte Prüfungsaufgaben mit fairen Bewertungsinstrumenten? Wie können die Prüfungsexpert/innen optimal auf ihre Aufgabe vorbereitet werden?
  • Aufbau geeigneter Strukturen für die QSK
  • Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsaufgaben in einem anspruchsvollen Prüfungssetting
  • Abbildung von allen organisatorischen Strukturen und Hilfsmitteln für einen reibungslosen Prüfungsablauf
Abgeschlossen
0-Serie Direktionsassistent/in
KV Schweiz
Die Berufsprüfung zur Direktionsassistentin / zum Direktionsassistenten wurde auf der Basis einer Berufsfeldanalyse kompetenzorientiert umgestaltet. Nun kommen Prüfungsformen wie Mini Cases, Präsentation und Fachgespräch, Postkorb oder Praxisaufgaben zum Einsatz. Wie werden diese Prüfungsformen genau umgesetzt? Wie könnte die 0-Serie nach neuer Prüfungsordnung aussehen?
  • Erstellen je einer exemplarischen Prüfungsaufgabe pro Prüfungsteil im Sinne der Prüfungsordnung
Abgeschlossen
Modulprüfungen Lokführer/in SBB
Login
Die Lokführerausbildung wurde mit einem neuen Ausbildungskonzept auf eine kompetenzorientierte und modulare Struktur ausgerichtet. Jedes Modul wird von den Lokführeranwärter/innen mit einer Modulprüfung abgeschlossen. Die Modulprüfungen wurden gemäss Prüfungskonzept erarbeitet. Sind diese Modulprüfungen im Sinne der Konzeption konsistent umgesetzt? Erfüllen sie die nötigen Qualitätsansprüche? Worauf ist zu achten?
  • Qualitätssicherung von Modulprüfungen nach neuem Ausbildungskonzept
  • Abstimmung der Modulprüfungen mit der Ausbildung
  • Evaluation der Prüfungsergebnisse
  • Überarbeitung der Modulprüfungen
Abgeschlossen

Höhere Berufsbildung: Validierung

Unsere Kunden und ihr Vorhaben Die Fragestellungen unserer Kunden Die gemeinsamen Herausforderung Status
Betrieb des Validierungsverfahrens sur dossier
Konferenz der Höheren Fachschulen
Das vom SBFI anerkannte und neuartige Validierungsverfahren für Lehrpersonen an Höheren Fachschulen soll umgesetzt werden. Wie kann die Validierung effizient und professionell durchgeführt werden?
  • Administration des Verfahrens
  • Beurteilung von Praxis- und Bildungsnachweisen
  • Schulung und Unterstützung der Fachexpert/innen
In Arbeit
Qualifikationsprofil Berufsbildungsverantwortliche, BBV
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, SBFI
Die pädagogischen Kompetenzen der BB sollen zukünftig über eine Validierung nachgewiesen werden. Basis für diese Validierung ist ein entsprechendes Qualifikationsprofil. Welche Tätigkeiten üben Lehrpersonen und ÜK-Leiter/innen in der Berufsbildung in ihrer beruflichen Praxis aus? Wie können diese Kompetenzen in einem Qualifikationsprofil griffig beschrieben werden?
  • Entwicklung von griffigen Kompetenzen als Basis für eine wirkungsvolle Validierung
  • Ernst nehmen der unterschiedlichen Kulturen und Rahmenbedingungen der verschiedenen Tätigkeitsfelder der Berufsbildungsverantwortlichen (Berufskunde, ABU, Berufsmaturität und ÜK’s)
Abgeschlossen
Validierung von Bildungsleistungen der Lehrpersonen an Höheren Fachschulen
Konferenz der Höhere Fachschulen
Aufbau eines Validierungssystems für Lernleistungen inkl. Schnittstellenkonzepte zum Entwicklungssystem für die Dozierenden der Höheren Fachschulen
  • Entwickeln eines Kompetenzkatalogs für Dozierende HF
  • Konzeptionierung und Umsetzung eines technologiebasierten Validierungsverfahrens
  • Ausarbeitung der Instrumente
  • Ausarbeiten eines Schnittstellenkonzepts
  • Unterstützung der Projektleitung
Abgeschlossen

Höhere Berufsbildung: Bildungskonzeptionen

Unsere Kunden und ihre Vorhaben Die Fragestellungen unserer Kunden Die gemeinsamen Herausforderungen Status
Aufbau von Strukturen für den Ausbildungskurs und den Abschluss des eidg. Fachausweises Reifenfachmann/Reifenfachfrau
Reifen-Verband der Schweiz (RVS)
Die Berufsprüfung zum Reifenfachmann/zur Reifenfachfrau wurde revidiert. Ziel dieser Revision war es, den Fachausweis den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Praxis anzupassen und konsequent auf Kompetenzorientierung auszurichten. Berufsleute, die diesen Fachausweis erwerben möchten, haben die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Kurses auf die Berufsprüfung vorzubereiten. Dieser wird vom Reifen-Verband der Schweiz (RVS) angeboten und richtet sich aktuell noch an der alten Prüfungsordnung des Reifenfachmanns/der Reifenfachfrau aus. Wie können wir den Vorbereitungskurs auf die durch die Revision veränderten Rahmenbedingungen der Berufsprüfung anpassen? Wie können wir das Ausbildungsdesign kompetenzorientiert ausgestalten?
  • Erarbeitung eines didaktisches Konzepts
  • Erarbeitung eines Lernzielkataloges
  • Erarbeitung von Grundlagen für ein kompetenzorientiertes Prüfungsdesign
In Arbeit
Anpassung der überbetrieblichen Kurse
OdA Hauswirtschaft
Im August 2016 startet die Umsetzung der revidierten Bildungspläne der beiden Grundbildungen Hauswirtschaftspraktikerin/ Hauswirtschaftspraktiker EBA und Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft EFZ. Im Rahmen dieser Anpassungen soll das didaktische Konzept der überbetrieblichen Kurse des Kantons Zürich grundlegend überdacht werden. Wie kann das didaktische Konzept nach neuem Bildungsplan umgesetzt werden? Wie können wir die überbetrieblichen Kurse mit standardisierten Unterlagen vereinheitlichen? Wie können wir moderne Lehr- und Lernmethoden, sowie neue Medien in die überbetrieblichen Kurse integriert werden?
  • Erstellung eines didaktischen Konzepts
  • Erarbeitung eines Ausbildungsprogramms
  • Erarbeitung einer Lerndokumentation
  • Umsetzung von virtuellen Lerneinheiten pro Handlungskompetenzbereich
  • Ausarbeitung von standardisiertem Unterrichtsmaterial
  • Einführung der Beteiligten in die neuen Konzepte
In Arbeit
Entwicklung von Themenwelten im Rahmen der Implementierung des Fachausweises „Spezialist/in Bewegungs- und Gesundheitsförderung“
SAFS, Swiss Academy of Fitness and Sports
Das didaktische Konzept SAFS, das im Rahmen der Implementierung des Fachausweises „Spezialist/in Bewegungs- und Gesundheitsförderung“ entwickelt wurde, sieht unter anderem online-gestützte Themenwelten vor. Welche Strukturen können wir aufbauen, um methodisch-didaktisch sinnvolle, zeitgemässe und attraktive Themenwelten zu entwickeln? Wie können wir dabei den unterschiedlichen Bedürfnissen unserer Zielgruppe begegnen, die ein orts- und zeitunabhängiges sowie flexibles Lernen wünscht, das die Möglichkeiten der neuen Medien miteinschliesst?
  • Konzeption der Themenwelten
  • Inhaltliche Detailkonzeptionen für die verschiedenen Themenwelten
  • Ausarbeiten einer Einheit in den konzipierten Strukturen
In Arbeit
Implementierung des Vorbereitungskurses zum eidg. Fachausweis „Bewegungs- und Gesundheitsförderung“
SAFS Swiss Academy of Fitness and Sports
Mit Inkrafttreten der Prüfungsordnung des neuen Fachausweises „Bewegungs- und Gesundheitsförderung“ entsteht ein Bedarf an Vorbereitungskursen. Wie können wir einen marktgerechten Vorbereitungskurs aufbauen, der in unser bestehendes Ausbildungsprogramm passt und die entsprechenden Kompetenzen fördert?
  • Konzipieren einer modularen Ausbildungsstruktur
  • Didaktisches Konzept SAFS
  • Einrichten einer Entwicklungsumgebung
  • Begleitung bei der Anpassung der bestehenden resp. der Entwicklung von neuen Inhalten
In Arbeit
Entwicklung eines Schulungskonzeptes
Schweizerische Hotelfachschule Luzern (SHL)
Das Kompetenzprofil eines Hoteliers/einer Hôtelière beinhaltet neben fachlichen Kompetenzen eine Vielzahl an persönlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen, welche für eine erfolgreiche Bewältigung des Alltags nötig sind. Wie kann der Erwerb dieser Kompetenzen wirkungsvoll und verbindlich in den Unterricht integriert werden, ohne die bereits erfolgreiche Vermittlung der Fachinhalte völlig neu zu strukturieren?
  • Konzeption eines Ausbildungskonzeptes, welches den Erwerb, die Anwendung und Reflexion von Schlüsselkompetenzen eines Hoteliers/einer Hôtelière sicherstellt
  • Entwicklung von virtuellen Lernwelten zu überfachlichen Themen wie zum Beispiel Selbstmanagement, Kommunikation und Führung
  • Erarbeitung von Transferinstrumenten zur Reflexion der Umsetzungen in die Praxis sowie der persönlichen Entwicklung
  • Implementierung eines Mentoringprogramms und eines Lernleitsystems
In Arbeit
Entwicklung eines „SHL-Modells“
Schweizerische Hotelfachschule Luzern (SHL)
Im Rahmenlehrplan sind die Grundlagen zur Ausbildung zum Hôtelier/zur Hôtelière geregelt. Dabei wurde der Schwerpunkt auf die Fachkompetenzen gelegt. Die SHL verfolgt ein ganzheitliches Ausbildungsprogramm. Davon ausgehend stellt sich die Frage, was genau einen erfolgreichen Hôtelier/eine erfolgreiche Hôtelière in der Praxis auszeichnet. Welche persönlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen muss er/sie mitbringen um den Alltag gut bewältigen zu können? Wie können diese Kompetenzen im Rahmen des Unterrichts an der SHL vermittelt werden?
  • Erarbeitung eines Kompetenzmodells Hôtelier/Hôtelière
  • Ableitung des SHL-Modells und Visualisierung für unterschiedliche Anspruchsgruppen (Interessenten, Lehrpersonen, Studierende)
  • Abstimmung der Unterrichtsinhalte auf das neue Modell
  • Erarbeitung von Instrumenten zur Unterstützung des Erwerbs von überfachlichen Kompetenzen
Abgeschlossen
Überarbeitung des Curriculums der Höheren Fachschule Pflege HFGZ
HFGZ Höhere Fachschule Gesundheit Zentralschweiz
Die höhere Fachschule für Pflege möchte die einzelnen Lernbereiche besser vernetzen und das didaktische Konzept im Lehralltag verankern. Wie kann das Curriculum für die höhere Fachschule Pflege so angepasst werden, dass die Lernbereiche Schule, LTT und Praxis gut miteinander vernetzt sind? Und wie kann das didaktische Konzept umgesetzt werden, sodass es handlungsleitend für alle Lehrpersonen ist?
  • Begleitung des Curriculumsentwicklungsprozesses
  • Unterstützung der Lehrpersonen in der Erarbeitung standardisierter Lerninhalte
  • Ko-Projektleitung
Abgeschlossen
Fachexpertise im Rahmen der Entwicklung eines integrierten Konzepts HF Sozialpädagogik und HF Kindererziehung
Agogis
Der Kanton Zürich fordert ein neues integriertes Bildungskonzept (IBK) für die HF’s Sozialpädagogik und Kindererziehung. Wie kann das vom Kanton Zürich geforderte Bildungs-konzept (IBK) konkret umgesetzt werden?
  • Inhaltsanalyse zu den Kompetenzen aller Rahmenlehrpläne und Wegleitungen im Berufsfeld Soziales
  • Erarbeiten einer Organisationsstruktur für die beiden HF’s
  • Unterstützung bei der Erstellung der Modulbeschreibungen
  • Unterstützung bei der Umsetzung der erarbeiteten Grundlagen
Abgeschlossen
Aktualisierung/Überarbeitung und Neuorganisation des Modullehrgangs „Arbeitsagogik“. Agogis Weiterbildung
Agogis
Begleitung der Ausarbeitung einer neuen Konzeption des Modullehrgangs „Arbeitsagogik“. Wie kann der Modullehrgang möglichst einfach und übersichtlich gestaltet werden? Welche Anpassungen sind für die neue Wegleitung HFP notwendig? Welche Übergangsbestimmungen für die Zulassung der aktuell Studierenden an die „neue“ Prüfung? Welche Anpassungen bei den Unterlagen des Akkreditierungsverfahrens?
  • Unterstützung bei der Anpassung an die neue Wegleitung und der entsprechenden Neuorganisation des Modullehrgangs
  • Unterstützung bei der Erstellung der Modulbeschreibungen
  • Erarbeitung einer Übergangsregelung
  • Unterstützung bei der Anpassung des Kompaktlehrgangs an die neue Wegleitung
  • Erarbeitung des Akkreditierungsverfahrens für beide Lehrgänge
Abgeschlossen
Erarbeiten eines neuen Konzepts für die Praxisausbildung im Rahmen der HF Pflege
OdA Gesundheit beider Basel
Das bestehende Konzept für die Ausbildung der Studierenden in der Praxis entspricht nicht mehr der betrieblichen Realität und soll überarbeitet werden. Wie sehen die Standards für die betriebliche Ausbildung aus heutiger Sicht aus?
  • Erarbeiten von Standards für die betriebliche Ausbildung im Rahmen der HF Pflege Basel
  • Formulieren des Ausbildungskonzepts Praxis
Abgeschlossen
Begleitung der Umsetzung des neuen Schullehrplans für das Berufsvorbereitungsjahr BVJ
Fachschule Viventa
Es gibt einen neuen Schullehrplan für das Berufsvorbereitungsjahr der didaktisch umgesetzt werden muss. Welche Massnahmen braucht es, um die Lehrpersonen und die Bereichsleitenden des BVJ zu befähigen, den neuen Schullehrplan in der Praxis umzusetzen?
  • Umsetzungskonzept erstellen
  • Schulung der Lehrpersonen und der Bereichsleitenden
  • Begleitung und Strukturierung des Schulentwicklungsprozesses
Abgeschlossen
Aufbau eines BDS Campus
Bildung Detailhandel Schweiz
Der Verband plant den Aufbau einer Kaderschmiede, in der die unternehmerischen Kompetenzen der Auszubildenden gefördert werden. Wie ist die Kaderschmiede inhaltlich und didaktisch auszugestalten, damit die unternehmerischen Kompetenzen bestmöglich gefördert werden?
  • Definition der relevanten unternehmerischen Kernkompetenzen
  • Ausarbeitung eines kompetenzorientierten Bildungsdesigns
  • Erarbeitung entsprechender Lerninhalte
Abgeschlossen
Umsetzung des Rahmenlehrplans zum dipl. Hôtelier-Restaurateur HF
Schweizerische Hotelfachschule Luzern (SHL)
Begleitung bei der Umsetzung des Rahmenlehrplans dipl. Hotelier-Restaurateur HF
  • Beratungsleistungen zu: Überarbeitung Lernzielkatalog
  • Kompetenzorientiertes didaktisches Konzept
  • Lehrplanerstellung
  • Qualitätsmanagement und Wissensmanagement
  • Kompetenzorientiertes Prüfungssystem
Abgeschlossen
Einführung der Höheren Fachschulen in die Umsetzung der Kompetenzorientierung
Amt für Berufsbildung Kanton Graubünden
Befähigung der Höheren Fachschulen, den internen Prozess der Umgestaltung vorhandener Bildungsangebote hin zu kompetenzorientierten Ausbildungen erfolgreich zu steuern.
  • Durchführung einer Workshopreihe zu zentralen Themen der Umsetzung von Kompetenzorientierung in den Höheren Fachschulen
  • Moderation des Prozesses zur Planung gemeinsamer Aktivitäten
Abgeschlossen
Umsetzung des Rahmenlehrplans zum dipl. Hôtelier-Restaurateur HF
Swiss School of Tourism and Hospitality SSTH
Begleitung bei der Umsetzung des Rahmenlehrplans dipl. Hotelier-Restaurateur HF
  • Beratungsleistungen zu: Überarbeitung Lernzielkatalog
  • Didaktisches Konzept
  • Lehrplanertellung
  • Prüfungsorganisation
  • Anerkennungsdossier
Abgeschlossen
Umsetzung des Rahmenlehrplans zum dipl. Betriebswirtschafter/in HF
KV Zürich Business School Weiterbildung
Begleitung bei der Umsetzung des Rahmenlehrplans dipl. Betriebswirtschafter/in HF
  • Entwicklung eines Didaktischen Konzepts
  • Begleitung bei der Lehrplanerstellung
  • kompetenzorientierte Umsetzung im Unterricht
Abgeschlossen
Umsetzung des Rahmenlehrplans zum dipl. Betriebswirtschafter/in HF
European Business School
Begleitung bei der Umsetzung des Rahmenlehrplans dipl. Betriebswirtschafter/in HF
  • Entwicklung eines Didaktischen Konzepts
  • Begleitung bei der Lehrplanerstellung
  • kompetenzorientierte Umsetzung im Unterricht
  • Blenden Learning Konzept entwickeln
Abgeschlossen
Kompetenzorientierte Toolboxen im Bereich Wirtschaft
Edupool
Entwicklung von 9 Edupool-Toolboxen und Unterstützung im Vertriebsprozess.
  • Bereitstellen der Entwicklungsplattform Colecta™
  • Didaktische Aufbereitung der Inhalte
  • Vertrieb an Höheren Fachschulen
Abgeschlossen
Ausbildung von üK-Leiter/innen
Coiffure Suisse
Basistag in Methodik-Didaktik für angehende Leiter/innen von überbetrieblichen Kursen
  • Durchsicht Anforderungen
  • Konzepterstellung
  • Durchführung Seminartag
Abgeschlossen
Kompetenzorientierte Schulungsmethodik
KV Schweiz
Entwicklung einer übergreifenden kompetenzorientierten Schulungsmethodik
  • Entwicklung von Didaktischen Leitlinien
  • Entwicklung eines Didaktischen Konzepts
  • Begleitung bei der Umsetzung in den einzelnen Schulen
Abgeschlossen
Anerkennungsverfahren für Bildungsgänge der höheren Fachschulen
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, SBFI
Expertenschulung zur Durchführung des Anerkennungsverfahrens HF / NDS
  • Entwicklung des Prozessablaufs und der Instrumente des Anerkennungsverfahrens HF NDS
  • Schulung der Leitexpert/innen
Abgeschlossen
Konsistenzprüfung der Rahmenlehrpläne
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, SBFI
Qualitätssicherung Rahmenlehrpläne der höheren Fachschulen
  • Qualitätsprüfung der Rahmenlehrpläne nach den formalen, inhaltlichen und methodischen Kriterien des SBFI
  • Berichterstellung inkl. Empfehlungen
  • Präsentation in den entsprechenden Kommissionen
Abgeschlossen
Konzeption der KV-Bildungstagung
KV Schweiz
Konzeption der KV Bildungstagung «Bildung für die Praxis: Nicht nur Wissen – sondern Können!»
  • Design des Blended Learning Konzepts
  • Entwicklung des Manuals «Handlungskompetenz»
  • Inhaltliche und didaktische Konzeption des Programms
  • Begleitung der Workshops
Abgeschlossen
Höhere Berufsbildung im Berufsfeld Soziales
Kompetenzzentrum Höhere Berufsbildung im Sozialbereich Zürich (KHBS)
Die Schule für Sozialbegleitung und eine eventuelle zukünftige HF Gemeinwesenarbeit sollen in die KHBS integriert werden. Wo sind die Gemeinsamkeiten / Differenzen zur IBK-HF Sozialpädagogik bzw. Kindererziehung, zur Schule für Sozialbegleitung oder einer HF Gemeinwesenarbeit? Wie können die beiden Angebote in eine IBK integriert werden?
  • Vergleich der verschiedenen Angebote
  • Vergleich der Lehrpläne der IBK-HF mit demjenigen der Schule für Sozialbegleitung
  • Erarbeiten verschiedener Szenarien und Begründung einer bevorzugten Variante
Abgeschlossen

Grundbildung

Unsere Kunden und ihre Vorhaben Die Fragestellungen unserer Kunden Die gemeinsamen Herausforderungen Status
«Gemeinsame Arbeits- und Kommunikationsumgebung»
IGKG Schweiz
Die IGKG Schweiz ist Trägerin der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» (D&A) für Kaufleute mit EFZ und des Berufs «Büroassistent/in EBA». 21 Kurskommissionen mit zahlreichen Beteiligten in verschiedenen Funktionen sind verantwortlich für die Durchführung der überbetrieblichen Kurse und der Abschlussprüfungen. Um eine einheitliche Leistungserbringung und einen effizienten Informations- bzw. Kommunikationsfluss sicherzustellen, werden die Arbeitspraxis und die eingesetzten Hilfsmittel kritisch analysiert und optimiert. Wie können wir sicherstellen, dass alle Beteiligten über die relevanten Informationen verfügen? Wie schaffen wir es, eine einheitliche Arbeitspraxis aufzubauen? Wie können Betroffene zu Beteiligten gemacht und aktiv in die Entwicklungsprozesse im Rahmen des Projektes einbezogen werden?
  • Analyse der verschiedenen Handlungsfelder
  • Erstellung von einheitlichen Hilfsmitteln für die verschiedenen Funktionen
  • Aufbau von virtuellen Arbeitswelten bzw. Lernwelten im Bereich Prüfungswesen, überbetriebliche Kurse und weiteren für die Arbeit der Kurskommissionen wichtigen Themen
In Arbeit
Überarbeitung Überbetriebliche Kurse
OdA Hauswirtschaft Zürich
Die Bildungspläne der beiden Grundbildungen Hauswirtschaftspraktiker/in EBA und Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft EFZ werden revidiert. Wie können die üK-Kurse kompetenzorientiert ausgestaltet werden? Mit welchen Steuerungsinstrumenten kann eine einheitliche Umsetzung gefördert werden?
  • Erarbeiten eines didaktischen Konzepts für die überbetrieblichen Kurse
  • Erstellen eines Ausbildungsplanes, einer Lerndokumentation und von standardisierten Schulungsinhalten
  • Erstellen eines Konzepts und der Schulungsunterlagen für die üK-Referent/innen
In Arbeit
Grundbildung «Verkehrswegbau» EFZ
Berufsfachschule Verkehrswegbau Sursee
Die revidierten Bildungspläne für das eidg. Fähigkeitszeugnis sowie das eidg. Berufsattest im Berufsfeld Verkehrswegbau sollen an den drei Lernorten umgesetzt werden. Wie können die Lernprozesse an der Schule, im ÜK und im Betrieb optimal verknüpft werden? Was für ein Ablauf eignet sich zur Umsetzung der Vorgaben aus Bildungsplan und Bildungsverordnung an der Berufsfachschule und im ÜK? Wie können die neuen Inhalte in einem Lehrmittel adressatengerecht umgesetzt werden?
  • Konzept für die didaktische Ausgestaltung von Schule und ÜK
  • Entwicklung kompetenzorientierter Lehrmittel für Schule und ÜK
  • Bedarfsgerechte Leistungsdokumentation für die Lernenden
 In Arbeit
Grundbildung «Bahnproduktion»
Verband öffentlicher Verkehr, VöV SBB Personenverkehr
Im Bereich «Bahnproduktion» besteht ein Nachwuchsproblem in der Grundbildung. Es gibt zwar eine kaufmännische Grundbildung mit dem Schwerpunkt öffentlicher Verkehr, aber einige beruflichen Felder sind nicht abgedeckt. Wie kann der Nachwuchs im Bereich öffentlicher Verkehr mit einer angemessenen Grundbildung gesichert werden?
  • Umfassende Analyse des Berufsfeldes
  • Aufbau einer geeigneten Grundbildung
Abgeschlossen
Grundbildung „Badeangestellte/r“ und „Eisanlagenangestellte/r“
Interessengemeinschaft für die Berufsausbildung von Badfachleuten der Schweiz
Der Verband igba plant neben dem bestehenden Fachausweis Fachmann/Fachfrau Badeanlagen eine neue Grundbildung „Badangestellte/r“ und „Eisanlagenangestellte/r“. In einer Vorstudie sollen folgende Fragen geklärt werden: Wie hoch ist der Bedarf nach einer neuen Grundbildung? Werden die notwendigen Kompetenzen nicht durch bestehende Grundbildungen ausgebildet? Ist der Unterschied bezüglich des Anforderungsniveaus gegenüber dem bestehenden Fachausweis deutlich genug?
  • Erstellen eines Kompetenzprofils
  • Entwicklung der Entscheidungsgrundlagen für die neue Grundbildung für die OdA, das SBFI und die Kantone
Abgeschlossen
Grundbildung (Berufsattest) «Betriebsunterhalt»
Schweizerischer Fachverband Betriebsunterhalt

Der revidierte Bildungsplan für das eidg. Fähigkeitszeugnis sowie der neue Bildungsplan für das eidg. Berufsattest im Berufsbild Betriebsunterhalt Verkehrswegbau sollen an den drei Lernorten umgesetzt werden. Wie ist der geeignete Ablauf zur Umsetzung der Vorgaben aus Bildungsplan und Bildungsverordnung an der Berufsfachschule und im ÜK? Wie können die bestehenden Lehrmittel effizient aktualisiert und für die neue Grundbildung angepasst werden? Wie können die erarbeiteten Grundlagen in den Betrieben optimal umgesetzt werden?

  • Erstellen konzeptioneller Grundlagen für die drei Lernorte
  • Aktualisierung und Optimierung bestehender Instrumente und Hilfsmittel
Abgeschlossen
Unterstützung bei der Implementierung
Schweizerischer Fachverband Betriebsunterhalt
2014 hat der SFB eine Revision der dreijährigen Grundbildung Betriebsunterhalt EFZ abgeschlossen und bietet neu auch eine zweijährige Attestausbildung zum Betriebspraktiker/zur Betriebspraktikerin an. Wie sehen die Ausbildungsprogramme für BFS, ÜK und Betrieb aus, damit eine möglichst gute Abstimmung der Ausbildung in den drei Lernorten möglich ist? Wie muss der Ausbildungsordner, bzw. das Lehrmittel für den ÜK überarbeitet werden, damit diese Unterlagen die Ausbildung aufgrund der neuen Bildungspläne optimal unterstützen?
  • Erstellung der Ausbildungsprogramme für Berufsfachschule, überbetriebliche Kurse und die Betriebe
  • Erstellen der Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren
  • Erstellen eines Organisationsreglements für die überbetrieblichen Kurse
  • Anpassen des Betriebsordners an den neuen Bildungsplan und die neue Bildungsverordnung für EFZ und EBA
  • Anpassen des Lehrmittels für den ÜK Betriebsunterhalt EFZ
  • Erstellen eines Lehrmittels für den ÜK Betriebspraktiker/in EBA
Abgeschlossen
Grundbildung Überbetriebliche Kurse
Swiss Men Women Stores A+P Textil
Der Verband Swiss Men Women Store ist neu für die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse im Bereich Textil verantwortlich. Wie lassen sich die überbetrieblichen Kurse inhaltlich und methodisch gestalten, so dass die Lernenden die spezifische Branchenkunde optimal in die Kundenberatung integrieren können? Wie kann sichergestellt werden, dass die überbetrieblichen Kurse Detailhandel A+P Textil gesamtschweizerisch vergleichbar sind?
  • Erarbeiten der Rahmenbedingungen sowie des Bildungsplans für die überbetrieblichen Kurse
  • Unterstützung bei der Entwicklung standardisierter Unterrichtsmaterialien für die überbetrieblichen Kurse
  • Unterstützung einer fundierten Schulung der ÜK-Referent/innen in der Unterrichtsgestaltung
Abgeschlossen
Analyse des Revisionsbedarfs „Grundbildung Fachfrau / Fachmann“
SAVOIRSOCIAL
Die Verordnung über die berufliche Grundbildung Fachmann / Fachfrau Betreuung sieht alle fünf Jahre eine Revision des Bildungsplans vor. Als Vorbereitung auf die nächste Revision soll eine breit angelegte Analyse des Revisionsbedarfs durchgeführt werden.  Folgende Fragen sind insbesondere zu klären: Stimmt das Tätigkeitsprofil der heutigen Grundbildung noch? Wie wird die Qualität der Umsetzung der Grundbildung FaBe beurteilt?
  • Umfassende Tätigkeitsanalyse zur Überprüfung der Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt
  • Entwicklung einer Systematik zur Beschreibung des Berufsbildes
  • Beschreibung der relevanten Arbeitsfelder anhand typischer Tätigkeiten und kritischer Erfolgsfaktoren
  • Ausarbeitung eines Kompetenzprofils
  • Empfehlungen zum Revisionsbedarf
Abgeschlossen
Grundbildung «Netzelektriker/in»Trägerschaft aus den Verbänden:
Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, VSE Vereinigung von Firmen für Freileitungs- und Kabelanlagen, VFFK Verband öffentlicher Verkehr, VöV 
Die Reform der Grundbildung Netzelektriker/in steht an und dabei soll der neue Schwerpunkt «Fahrleitung» aufgenommen werden. Wie gelingt es, einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt – gemeinsam mit einem Partnerverband – in dem bestehenden Bildungsplan abzubilden?
  • Umfassende Analyse des Berufsfeldes
  • Aufbau einer geeigneten Grundbildung
  • Management der verschiedenen Interessen
Abgeschlossen
Grundbildung (Berufsprofil) «Betriebsunterhalt»
Schweizerischer Fachverband Betriebsunterhalt
Die Revision des Bildungsplans im Bereich «Betriebsunterhalt» steht für den Verband an.  Ist es zielführend, eine Attestausbildung in das bestehende Berufsbildungssystem zu integrieren?
  • Schaffung von klaren Berufsprofilen als Grundlage für das EFZ und EBA
  • Effiziente Revision mit genügend Raum für die Konzeption des neuen Abschlusses
Abgeschlossen
Grundbildung «Verkehrswegbau»
Fachverband Infra
Im Zuge der Revision des Bildungsplans für das eidg. Fähigkeitszeugnis sowie das eidg. Berufsattest im Berufsbild Verkehrswegbau sollen neue Berufe installiert werden. Wie ist der geeignete Prozessablauf zur Integration dieser neuen Berufe?
  • Das Berufsfeld ganzheitlich denken
  • Effiziente Revision mit genügend Raum für die Konzeption der beiden neuen Abschlüsse
Abgeschlossen
Grundbildung «Verkehrswegbau» EFZ
Berufsfachschule Verkehrswegbau Sursee 
Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die Ausgestaltung der schriftlichen Berufskenntnisprüfungen den Lernenden Schwierigkeiten bereitet. Wie können die Prüfungen aus didaktischer Sicht optimiert werden?
  • Überprüfung der Prüfungsaufgaben anhand definierter Kriterien
  • Berichterstellung inkl. Empfehlungen
Abgeschlossen
Berufsanalyse Technik
Login
Es gibt verschiedene Grundbildungen im Bereich Technik. Jedoch ist im Bereich öffentlicher Verkehr unklar, welche Funktion mit welcher Grundbildung abgedeckt werden soll. Welche Abschlüsse im Bereich öffentlicher Verkehr Grundbildung sollen angeboten werden, um die Bedürfnisse möglichst optimal abzudecken?
  • Umfassende Analyse des Berufsfeldes
  • Abbildung der relevanten Kompetenzprofile
  • Aufbau einer entsprechenden Ausbildungslandschaft
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Bekleidungsgestalter/in
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, SBFI
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten von Bekleidungstgestalter/innen
  • Systematisierung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von kritischen Erfolgsfaktoren
  • Erstellen von Tätigkeits- und Berufsentwicklungsprofil
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Zaunmonteur/in Schweiz. Verband Berufsausbildung Zaunbau SVBZ Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten von Zaunmonteur/innen
  • Systematisierung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von kritischen Erfolgsfaktoren
  • Erstellen von Tätigkeits- und Berufsentwicklungsprofil
Abgeschlossen
Berufsfeldanalyse Gebäudereiniger/in
Allpura Verband Schweizer Reinigungs-Unternehmen
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten der Gebäudereiniger
  • Systematisierung des Berufsfeldes Gebäudereiniger/in in Berufslehre und Attestausbildung
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen für Ableiten von kritischen Erfolgsfaktoren
  • Erstellen von Tätigkeits- und Berufsentwicklungsprofilen
Abgeschlossen
Bildungsverordnung / Bildungsplan Papiertechnologe/in
Arbeitgeberverband Schweizerischer Papier-Industrieller
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten der Papiertechnolog/innen
  • Systematisierung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von kritischen Erfolgsfaktoren
  • Erstellen von Tätigkeits- und Berufsentwicklungsprofil
  • Erstellen des Qualifikationsprofils
Abgeschlossen
Bildungsverordnung / Bildungsplan Mediamatiker/in
ICTswitzerland
Analyse der aktuellen und zukunftsgerichteten Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten der Mediamatiker/innen / Erstellen der Bildungsverordnung
  • Systematisierung des Berufsfeldes Mediamatiker/in
  • Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalysen zum Ableiten von kritischen Erfolgsfaktoren
  • Erstellen von Tätigkeits- und Berufsentwicklungsprofil
  • Ausarbeiten der Bildungsverordnung
Abgeschlossen
Bildungsverordnung / Bildungsplan Fachmann / Fachfrau Bewegung und Gesundheitsförderung
Berufsverband für Gesundheit und Bewegung Schweiz
Aus dem Tätigkeits- und Berufsentwicklungsprofil wird das Qualifikationsprofil erstellt. Dieses definiert Handlungskompetenzbereiche und berufliche Handlungskompetenzen. Daraus wird der Bildungsplan entwickelt.
  • Methodisch-pädadogische Begleitung des Aufbaus der Lehre Fachmann/frau Bewegung und Gesundheit
  • Erstellen eines Qualifikationsprofils und eines Bildungsplans
Abgeschlossen
Bildungsverordnung / Bildungsplan Fachmann / Fachfrau Kundendialog
CallNet.ch
Aus Tätigkeits- und Berufsentwicklungsprofil wird das Qualifikationsprofil erstellt. Dieses definiert Handlungskompetenzbereiche und berufliche Handlungskompetenzen. Daraus wird der Bildungsplan entwickelt.
  • Methodisch-pädagogische Begleitung des Aufbaus der Lehre Fachmann/frau Kundendialog
  • Erstellen von Qualifikationsprofil und Bildungsplan
Abgeschlossen
Konsistenzprüfungen Bildungspläne
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, SBFI
Konsistenzprüfung der Bildungsverordnungen
  • Konsistenzprüfung der Verordnungen hinsichtlich der formalen und inhaltlichen Vorgaben des SBFI
  • Berichterstellung inkl. Empfehlungen
  • Präsentation in den entsprechenden Kommissionen
Abgeschlossen
CareOL BFS FAGE
Careum Bildungszentrum
Die Ausbildung zur/zum Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FAGE) ist sehr beliebt. Für die Ausbildungsinstitution bedeutet dies viele parallel laufende Klassen. Die Vorbereitung durch die Lehrpersonen ist entsprechend aufwendig. Wie kann die Ausbildung auf ein Blended-Learning-Konzept umgestellt werden? Wie kann kompetenzbasiert der Fokus auf den Transfer des Gelernten in die Praxis gelegt werden? Wie können neue Medien wirkungsvoll eingesetzt werden? Wie lässt sich der Aufwand zur Unterrichtsvorbereitung minimieren?
  • Erstellen eines didaktischen Blended-Learning-Konzepts
  • Aufbau von Strukturen zur Unterstützung einer standardisierten Entwicklung von Unterrichtsinhalten im Sinne des neuen Konzepts
  • Umsetzung von Lerninhalten auf einer virtuellen Lernplattform
  • Einführung der Beteiligten und Lernenden
  • Umsetzung der Ausbildung nach neuem Konzept
Abgeschlossen
Umsetzung Blended-Learning-Konzeption
Careum Bildungszentrum
Das Careum Bildungszentrum führt erfolgreich die Ausbildungen zur/zum Fachangestellten Gesundheit (FAGE) sowie zum/zur Assistent/in Gesundheit und Soziales (AGS) durch. 2013 wurden die Bildungsgänge der FAGE auf ein neues kompetenzorientiertes Blended-Learning-Konzept umgestellt. Wie nun können die Bildungsgänge der AGS ebenfalls auf das Blended-Learning-Konzept umgestellt und dabei gleichzeitig den Bedürfnissen der AGS Rechnung getragen werden?
  • Anpassen der konzeptionellen Grundlagen der FAGE auf die Bedürfnisse der AGS (Didaktisches Konzept, Entwicklungsprozess, Templates)
  • Einführung und Begleitung der Entwickler/innen
  • Anpassen der übergreifenden Lerninstrumente (virtuelle Lernwelten, Lernleitsystem) auf die AGS
  • Umsetzung der Ausbildung nach neuem Konzept
Abgeschlossen