Bildungskontrolle? Bildungscontrolling?

Bildungscontrolling verdient seinen Namen erst, wenn es umfassend und nicht punktuell durchgeführt wird. Wenn nicht kontrolliert sondern gesteuert wird. Wenn es nicht punktuell sondern permanent stattfindet. Wenn nicht nur subjektive Kriterien (wie die Zufriedenheit der Teilnehmenden), sondern auch objektive Daten erhoben werden. Was sind die Dimensionen für Bedarfs-, Ziel-, Input-, Prozess-, Output-, Transfer- und Outcomecontrolling?

Unser Artikel zu diesem Thema ist in der Zeitschrift «Netzwerk» (Ausgabe 6/2010) erschienen. Unter dem Titel: «Kompetenzorientiertes Bildungscontrolling: Wirtschaftsbildung im Spannungsfeld der Ansprüche»

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